Frage vom 15. September 2026
Dein Onkel liest dir die Rede vor, die er bei der Hochzeit deiner Schwester halten möchte. Er hat drei Abende daran gearbeitet und ist sichtlich stolz. Dir kommt sie zu lang vor, zwei Witze wirken auf dich verletzend. Außerdem erzählt er eine Geschichte, von der du weißt, dass die Braut sie nicht vor sechzig Gästen hören möchte. Er fragt, ob dir die Rede gefällt. Lobst du sie, wird er wohl nichts mehr ändern. Äußerst du deine Bedenken, könnte er sie überarbeiten, sich aber auch so getroffen fühlen, dass er ganz auf die Rede verzichtet.
Was wählst du?
Wie die anderen entschieden haben, siehst du erst, wenn du selbst gewählt hast. So herum, weil eine Prozentzahl, die du vorher kennst, deine Antwort verändert.
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