Frage vom 24. September 2026
Du verkaufst dein Auto privat. Die Werkstatt hat dich auf Rost am Schweller hingewiesen, der bei einer gewöhnlichen Besichtigung kaum zu erkennen ist. Eine Reparatur könnte in den nächsten Jahren teuer werden. Der Käufer braucht das Auto für seinen Arbeitsweg und akzeptiert deinen Preis ohne Verhandlung. Nach Rost hat er nicht gefragt. Im Vertragsentwurf steht „gekauft wie gesehen“. Du möchtest den Verkauf abschließen, weil du das Geld selbst brauchst. Erzählst du von dem Befund, könnte er weniger bieten oder ganz absagen.
Was wählst du?
Den bekannten Rost offenlegen und einen niedrigeren Preis oder eine Absage riskieren
Den Rost nicht erwähnen und dem Käufer das unbekannte Reparaturrisiko überlassen
